Kosteneinsparungen
Wie Schweizer KMU beim Wechsel von Microsoft 365 jährlich über CHF 8'000 sparen
Microsoft 365 Business Standard kostet mehr, als der Lizenzpreis vermuten lässt. Hier ist die vollständige Kostenaufstellung für Schweizer KMU — und wie eine Schweizer Pauschalalternative die Rechnung verändert.
Microsoft 365 Business Standard kostet CHF 12.50 pro Nutzer und Monat. Für ein Unternehmen mit 20 Mitarbeitenden sind das CHF 3'000 pro Jahr — nur für die Lizenz. Diese Zahl wird im Verkaufsgespräch genannt. Sie entspricht nicht den tatsächlichen jährlichen Gesamtkosten, wenn man alles dazurechnet, was der Betrieb von Microsoft 365 in einem echten KMU mit sich bringt.
Die Gesamtkosten von M365, nicht nur die Lizenz
Lizenzgebühren sind der sichtbare Teil des Eisbergs. Darunter bezahlen die meisten Schweizer KMU auch für:
- SharePoint-Berater, die Site-Strukturen, Berechtigungen und Dokumentbibliotheken so einrichten, dass sie tatsächlich Sinn ergeben — typischerweise ein mehrtägiger Einsatz zu CHF 150–200/Stunde
- Teams-Schulungen für Mitarbeitende, die Kanäle, Berechtigungen und das tatsächliche Verhalten der OneDrive-Synchronisation verstehen müssen (oder eben nicht)
- OneDrive-Synchronisationsprobleme — die IT-Zeit für die Behebung von fehlerhafter Synchronisation, doppelten Dateikonflikten und Tickets wie „warum ist meine Datei verschwunden“
- Ausfallzeiten und Fehlersuche während Migrationen, Updates und der periodischen Umstellungen, die Microsoft durch seine eigenen Produktänderungen auslöst
- Risiken bei der Datenresidenz — das Compliance-Risiko und mögliche Bussen nach DSGVO und Schweizer DSG, wenn die Datenresidenz nicht korrekt konfiguriert ist (und standardmässig ist sie das oft nicht)
Wenn Sie Beraterstunden, IT-Support-Tickets und Schulungszeit dazurechnen, liegen die realen Jahreskosten von M365 für ein Unternehmen mit 20 Mitarbeitenden häufig beim 3- bis 4-Fachen des ausgewiesenen Lizenzpreises — also irgendwo zwischen CHF 9'000 und CHF 12'000 pro Jahr, nicht bei CHF 3'000.
Was Rocky Cloud Hub stattdessen kostet
Rocky Cloud Hub basiert auf einem Pauschalmodell: CHF 110 pro Monat für bis zu 25 Nutzer. Das ist alles. Keine Preisstaffel pro Benutzer, keine Funktionssperren nach Tarif, keine Entscheidungsmatrix „Business Standard vs. Business Premium“.
CHF 110/Monat × 12 = CHF 1'320/Jahr — für bis zu 25 Nutzer.
Verglichen mit der M365-Business-Standard-Lizenz allein für 20 Nutzer (CHF 3'000/Jahr) ist Rocky bereits günstiger — noch bevor Sie die darüber hinaus anfallenden Berater- und Supportkosten von Microsoft einkalkulieren.
Break-even-Rechnung für ein Team mit 15 Personen
Rechnen wir mit einem mittelgrossen KMU mit 15 Mitarbeitenden.
Microsoft 365 Business Standard:
- 15 Nutzer × CHF 12.50/Monat = CHF 187.50/Monat an Lizenzkosten
- Dazu kommt eine konservative Schätzung für IT-Support und gelegentliche Beraterstunden: rund CHF 600/Monat, verteilt über Einrichtung, Sync-Fehlerbehebung und Schulungen
- Total: ca. CHF 790/Monat
Rocky Cloud Hub:
- CHF 110/Monat als Pauschale, deckt alle 15 Nutzer ab und lässt Luft für Wachstum bis 25
- Keine Onboarding-Berater nötig — die Einrichtung dauert 24 Stunden
- Total: CHF 110/Monat
Differenz: rund CHF 680/Monat eingespart — CHF 8'160/Jahr für ein Team mit 15 Personen. Daher kommt die Zahl von über CHF 8'000, und das ist eine konservative Schätzung, die den Wert von weniger Ausfallzeiten oder schnellerem Onboarding neuer Mitarbeitender noch nicht einmal berücksichtigt.
Mehr als nur die Lizenzzeile
Die Einsparungen betreffen nicht nur die monatliche Rechnung. Über ein Jahr summieren sich mehrere Faktoren:
- Keine Onboarding-Berater. Rocky braucht kein SharePoint-Architekturprojekt, bevor Ihr Team produktiv damit arbeiten kann.
- Einrichtung in 24 Stunden. Verglichen mit typischen M365-Tenant-Konfigurationen und Migrationszeiträumen, die bei SharePoint-Strukturen und Berechtigungen oft Wochen dauern.
- Schweizer Support. Wenn etwas nicht funktioniert, sprechen Sie mit einem Team, das Schweizer Geschäftspraktiken versteht und Ihnen während Ihrer Arbeitszeiten und in Ihrer Sprache antwortet — nicht über eine globale Support-Warteschlange.
Der Compliance-Posten, den niemand budgetiert
Das Risiko bei der Datenresidenz verdient eine eigene Erwähnung, weil es für Schweizer Unternehmen nicht hypothetisch ist. Unter dem Schweizer DSG (Datenschutzgesetz) und im Zusammenspiel mit der DSGVO für Unternehmen mit EU-Kunden ist rechtlich relevant — nicht nur operativ —, wo Ihre Daten physisch gespeichert sind und wer darauf zugreifen kann. Wenn Sie hier einen Fehler machen, ist das keine Position auf einer Rechnung; es ist ein Risiko, das auftaucht, wenn ein Kunde, Auditor oder Regulator zur falschen Zeit die falsche Frage stellt. Rocky Cloud Hub speichert standardmässig alle Daten in Schweizer Rechenzentren und eliminiert dieses Risiko damit vollständig, statt eine Zusatzkonfiguration dafür zu benötigen.
Rocky ersetzt nicht M365 — sondern die Kollaborationsschicht
Um klar zu sagen, was Rocky ist und was nicht: Es wird nicht als vollständiger Ersatz für Office positioniert. Wenn Ihr Team intensiv mit Word, Excel und PowerPoint für die Erstellung von Dokumenten arbeitet, verlangt Rocky nicht, dass Sie darauf verzichten. Ersetzt wird die darüberliegende Kollaborationsschicht — Dateifreigabe, Suche, Team-Chat, Aufgabenverwaltung und Kalender — also die Teile von M365, die schnell teuer werden, sobald SharePoint-Architektur, Teams-Governance und OneDrive-Sync-Management dazukommen.
Für viele Schweizer KMU ist das praktische Setup Rocky parallel zu den bestehenden Office-Lizenzen, der jene Teile der täglichen Zusammenarbeit übernimmt, die die höchsten Kosten bei Beraterzeit und IT-Overhead verursachten — während Office genau dort bleibt, wo es ist.
Bereit, Rocky Cloud Hub auszuprobieren?
In der Schweiz gehostete Zusammenarbeit — Dateien, Chat, Aufgaben, Suche. Einrichtung in 24 Std.